
Unser Ziel ist es, dauerhaft und auf hohem Nivea zuverlässige Dienstleistungen für unsere Kunden zu erbringen. Kundennähe und Kompetenz sind deshalb für uns von besonderer Bedeutung. Daher haben wir uns entschlossen mit Wirkung zum 01.02.06 eigene Wege zu gehen, um in einem immer anspruchsvoller werdenden Markt einerseits die erworbene Eigenständigkeit zu bewahren und andererseits die Philosophie der alltäglichen Nähe zum Kunden sowie die individuelle Beratung vor Ort zu fördern und zu pflegen.
Die Umfirmierung war für uns ein großer Schritt, der belegt, dass wir uns nach der schwierigen Phase der Gründung am Markt behauptet haben – und Dank zufriedener Kunden weiter wachsen können.
Die korrekte Firmenbezeichnung lautet somit:
Aktuelles 2004
Drei Männer lernen den Umgang mit heißem Eisen (LVZ vom 18. November 2004)
Trafohäuschen mausert sich zum kleinen Tierparadies (LVZ vom 19. März 2004)
Hickhack um Geld für Leipziger Vereine geht weiter (LVZ vom 26. Februar 2004)
Vereine schlagen Alarm: Wenn nicht bald Geld fließt, sind wir am Ende (LVZ vom 25. Februar 2004)
So präsentieren sich die eingemeindeten Ortsteile Leipzigs im Internet (LVZ vom 14. Januar 2004)
Warum gleich eine eigene Domain mit hohen einmaligen und laufenden Kosten? Nutzen Sie doch das Sorglos-Paket www.leipzig-baalsdorf.de/IhreFirma mit E-Mail-Adresse IhreFirma@leipzig-baalsdorf.de Fordern Sie bitte ein Angebot per E-Mail oder Rückruf an |
Wünsche erfüllen mit Ruba-Haus
(LVZ vom 26.11.2002)
Leipziger Unternehmen bietet tollen Komplettservice
Baalsdorfer Kunstschmied erhämmerte sich einen Preis
(Kleine LVZ vom 08.11.2002)
Das restaurierte Bundesverwaltungsgericht Leipzig trägt auch die Handschrift des Baalsdorfer Kunstschmiedemeisters Andreas Althammer
Horst Herrwigs Modellbahn-Paradies
(Kleine LVZ vom 18.10.2002)
Acht Lokomotiven rattern und qualmen durch sein Garten / Im Winter kommt Schneepflug zum Einsatz
Muss 2003 in Baalsdorf Vereinshaus schließen?
(Kleine LVZ vom 20.08.2002)
Städtische Fördermittel wurden auf 2350 Euro gestutzt
"Kräuter-Zinser" regelte Zwischenmenschliches
(Kleine LVZ vom 13.08.2002)
Laienspielerschar im Open-Air-Theater Baalsdorf
Spielplatz und MDR-Besuch
(Kleine LVZ vom 23.04.2002)
Baalsdorfer Kultur- und Heimatverein zog eine positive 2001-Bilanz
Baalsdorfer wollen bessere Straße
(Kleine LVZ vom 12.04.2002)
Die "Brandiser" gleicht zunehmend einer "Teststrecke für Extremfahrer"
Baalsdorfer Wehrleiter Klaus Pape sagt "Adieu"
(Kleine LVZ vom 22.02.2002)
Feuerwehrchef gibt aus gesundheitlichen Gründen sein Amt auf.
Wanderwege wieder beleben
(Kleine LVZ vom 15.02.2002)
Engelsdorfer Ortschaftsrat tagte in Baalsdorf auch zu dortigen Problemen.
Keine Chance für Mehrgeschosser
(Kleine LVZ vom 25.01.2002)
Am Kirchweg in Baalsdorf sieht der B-Plan nur noch Einfamilienhäuser vor.
Aktuelles 2001
Firma im Baalsdorfer Gewerbegebiet feierte Jubiläum
(Kleine Volkszeitung vom 09.11.2001)
Seit zehn Jahren ist die Verlag-Satz-Repro GmbH im Geschäft / Firma begann in einem Büro in der Leipziger Großmarkthalle
"Gestaltungs-Fibel" soll Richtlinien geben
(Kleine Volkszeitung vom 30.10.2001)
Baalsdorfer berieten mit Stadtvertretern die Ortsentwicklung - Der Gewerbeverein Baalsdorf lud Bürger und Vertreter Leipziger Ämter zum Forum ein. Viele kamen, um ihre Gedanken zur Ortsgestaltung zur Sprache zu bringen. Fazit: Trotz großer Fortschritte im vergangenen Jahr besteht weiter Handlungsbedarf.
Baalsdorf feierte seinen Spielplatz
(Kleine Volkszeitung vom 16.10.2001)
Nach jahrelangen Bemühungen und mit viel Engagement enstand ein Kleinod - Mit Musik, Faßbrause und viel, viel Sonne nahm Baalsdorfs Nachwuchs den neuen Spielplatz in der Ortsmitte in Besitz
Angerplatz erhält neues Aussehen
Kleine Volkszeitung vom 17.08.2001)
Nach der Teichsanierung in Baalsdorf wird nun der Gemeindeplatz verschönert
Baalsdorfer Kleingärtner gedenken dieser Tage eines großen Rohrbruchs und anderer Katastrophen
(Kleine Volkszeitung vom 10.08.2001)
In der Baalsdorfer Gartensparte 73 scheint die Welt noch in Ordnung. Kein Grundstück auf dem schmucken Gelände steht leer. Nicht nur die alljährlichen Arbeitseinsätze halten die Gemeinschaft zusammen. Auch die Historie wird gepflegt - die eigene genauso wie die der Region.
Seit 40 Jahren kloppen Baalsdorfer "Buben" Skat
(Kleine Volkszeitung vom 07.08.2001)
Jeden Donnerstag treffen sich spätestens 18 Uhr die selben Skatfreunde an ihrem Stammplatz im Gasthof Baalsdorf. Seit 40 Jahren reizt der Skatklub "Hauruck" seine Karten aus und plündert dann jeweils kurz vor Weihnachten die Kasse.
Mit Schippe und Schubkarren sind mehrere Brigaden des Leipziger Betriebes für Beschäftigungsförderung (bfb) derzeit dabei, in Baalsdorf die beiden Angerteiche zu entschlammen. Im Juni sollen sich wieder Fische im Wasser tummeln.
"Platsch!" Wieder landet eine Schaufelladung schwarzer Schlamm in einer Schubkarre. Die Frau da unten im Teich auf dem Baalsdorfer Anger will nun etwas die Position wechseln, und die nächste Schaufelladung vom provisorischen Holzsteg aus abfüllen. Doch diese Bewegung ist nicht nur ein Kraftakt. Ihr linker Stiefel bleibt dabei im fast kniehohen Schlamm stecken. Nun nur nicht die Balance verlieren. Die schwere, oft verfluchte Schippe ist in dieser Situation der Rettungsanker. Höhnisch scheint der leere leuchtend gelbe Stiefelschaft aus der schwarzen Tunke zu grüßen.
Das Entschlammen des östlichen Angerteichs per Hand ist echte Knochenarbeit. "Mit Baggern könnte der Untergrund beschädigt und der Teich dadurch undicht werden", erklärt der Vorarbeiter Peter Halfter. Und weil Handarbeit eine so große Schinderei ist, sind unterdessen 36 Frauen und Männer mit diesem Teichsanierungsprojekt beschäftigt.
Doch das Ausheben per "UB 1" (Universalbagger 1 ist das Scherzwort für Schippe) und dem mühsamen Herauskarren per Muskelkraft sind nicht die einzigen Herausforderungen. "Der Schlamm ist kontaminiert. Das nimmt uns die Deponie in flüssiger Form nicht ab", weiß der Vorarbeiter. Deshalb wurden auf dem Anger provisorische Sumpfbecken zurechtgezimmert. Mit Hauruck und Spucke hieven Jens Klepzig und seine Mitstreiter die schweren Karren auf die Umrandung, um den zähen Schlamm abzugießen. "Diese Teiche sind schlimmer als die Teiche, die wir bislang in anderen Leipziger Ecken komplett saniert haben, eben weil sie kontaminiert und auch so verlottert sind", schätzt Peter Halfter ein und verspricht: "Wir werden den Termin Juni halten. Wir haben bislang jeden Termin geschafft."
Aus dem westlichen Teich wird derzeit das Wasser abgepumpt. Dieser soll jedenfalls mittels Technik und nicht per Hand entschlammt werden. Wenn alles fertig ist, werden die Böschungen wieder hergestellt - naturnah, diesmal ohne Rasengittersteinen - und die Fische werden wieder eingesetzt. Auch der Schilfgürtel bleibt erhalten - wenn das auch einige Anwohner nicht so gerne sehen, aber das Umweltamt hat so entschieden.
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